Täglich werden Millionen von Kindern geboren. Manche sterben früh, andere wachsen heran und führen ein ganz normales Leben.

Aber es gibt auch besondere Kinder. Sie werden mit besonderen Gaben geboren. Gaben, die über die Zukunft der Welt entscheiden können.

Diese Kinder werden von besonderen Müttern geboren und von besonderen Vätern gezeugt.

In den Müttern schlummert die Kraft der Elemente und nur sie sind fähig diese an die Kinder weiterzugeben.

In den Vätern dominiert die Zerstörung.

Die Väter sind es, die die schlummernden Kräfte erwecken.

Für sie sind die Kinder nur die Mittel zur Macht und sie wollen von den Frauen vier Kinder ...

Erde, Luft, Feuer und Wasser

Wer diese Elemente beherrscht, beherrscht auch die Welt.

Immer wieder im Laufe der Menschheit wurden diese besonderen Kinder geboren und immer wieder waren sie großer Gefahr ausgesetzt.

Wieder steht die Welt am Rande der Zerstörung, aber die Natur hat vorgesorgt:

Sie schuf die Bewahrerin.

Sie ist die Einzige, die die Kinder schützen und deren Kräfte bündeln kann, um die Welt zu retten.

Eine ahnungslose junge Frau, die nicht ahnt, was von ihr verlangt werden wird.

Sie ist auserwählt, die Kinder zu schützen:

 

 

Die Kinder der Elemente

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Prolog

 

 

Muireall hielt Edan fest umfangen.

Es ist nicht deine Schuld, Edan. Es ist nicht deine Schuld!“

Der rothaarige Junge in ihrem Arm zitterte.

Ich war nicht da. Ich bin zu spät nach Hause gekommen. Sonst hätte ich es vielleicht verhindern können.“

Sie schloss kurz ihre Augen.

Nein Edan, du hättest es nicht verhindern können. Ich habe schon immer geahnt, dass es mal so enden würde.“

Er hat sie umgebracht. Als ich kam, lag sie unten an der Treppe. Muireall, ich weiß, dass er sie umgebracht hat. Aber er wird davonkommen, wie immer.“

Die junge Frau presste ihre Lippen so fest aufeinander, dass es ihr schon wehtat.

Ihr Bruder hatte recht. Ihre Mutter war nicht einfach gestürzt. Wahrscheinlich hatte es wieder mal einen Streit gegeben zwischen ihr und ihrem Vater.

Solange sie zurückdenken konnte, war ihr Vater gewalttätig gewesen und niemand hatte verstanden, warum ihr Mutter sich nicht von ihm getrennt hatte.

Tyra, ihre Mutter war eine zierliche, rothaarige Irin mit sehr heller, fast durchscheinender Haut. Sie hatte ihrem indischen Ehemann zwei Kinder geboren, die unterschiedlicher nicht sein konnten.

Muireall, die vom Äußeren nach ihrem Vater Nandin kam. Sie hatte seine dunkle Haut und die schwarzen Haare, die lang auf den Rücken hinab fielen. Nur ihre grünen Augen, die jeden an das Meer erinnerten, hatte sie von ihrer Mutter geerbt.

Edan dagegen war rotblond und hellhäutig, wie Tyra, aber er hatte die dunkelbraunen, fast schwarzen Augen seines Vaters.

 

Was sollte jetzt aus ihm werden? Er war doch erst zwölf Jahre alt.

Sie konnte ihn nicht hier bei ihrem Vater zurücklassen und wieder gehen.

Muireall hatte so sehr gehofft, dass ihr Vater ruhiger werden würde, wenn sie erstmal aus dem Haus war. Aber ihre Hoffnung war enttäuscht worden.

Nandin machte weiter wie bisher. Sie hatte immer angenommen, es läge an ihr.

Teufelsbrut“, das war der Ausdruck, denn er für sie benutzte. Und sie wusste nicht, warum.

Solange sie denken konnte, hatte er sie nie berührt. Er hielt Abstand, achtete sorgfältig darauf, nicht in ihre Nähe zu kommen. Das war aber auch der einzige Grund, warum sie seinen Gewaltausbrüchen entging. Er musste schon sehr viel getrunken haben, wenn er einen Gegenstand nach ihr warf und selbst dann war sein Blick fast panisch, während er auf eine Reaktion von ihr wartete.

Ihre Mutter und ihr Bruder hingegen waren seinen Prügelattacken schutzlos ausgeliefert. Nur selten wehrte ihre Mutter sich. Und wenn sie es mal tat, war die ganze Situation sehr unwirklich.

Muireall konnte sich nur an wenige Situationen erinnern. Soweit sie sich erinnern konnte, war dann nie ein Wort gefallen.

Aber es schien dann eine Veränderung mit Tyra vorzugehen. Die zierliche Frau wirkte dann größer, präsenter.

Tyra sah Nandin an. Lange und eindringlich.

Und Nandin wurde in dem Maße kleiner, in dem Tyra zu wachsen schien. Dann verschwand er meist so schnell, dass es schon an eine Flucht erinnerte.

Kein Wort und doch hatte Muireall das Gefühl, dass ihre Mutter ihn gewarnt hatte.

Und ihr Vater hatte Angst, sie konnte diese Angst riechen.

Ihre Mutter gab ihr keine Antworten auf ihre Fragen.

Irgendwann wirst du es wissen“, das war alles.

An dem Abend, bevor sie nach Limerick fuhr, um zu studieren, versuchte sie noch einmal mit ihrer Mutter zu sprechen.

Mama, warum macht er das?“

Er will etwas von mir, Muireall.“

Was denn Mama?“

Tyra schüttelte den Kopf.

Das kann ich dir nicht verraten, aber er wird es nicht bekommen.“

Das Mädchen war verwirrt.

Aber dann kannst du ihn doch verlassen und mit Edan in Ruhe leben.“

Tyra seufzte und sah ihrer Tochter in die Augen.

Nein, das kann ich nicht. Noch hat er die Hoffnung, dass er von mir bekommt, was er will. Wenn er merkt, dass es nicht klappt, wird er versuchen, es woanders zu bekommen, egal auf welche Art und Weise. Ich muss ihn in Sicherheit wiegen, solange es geht.“

Mehr erfuhr sie nicht, egal wie sehr sie auch fragte.

Geh deinen Weg, Kind. Er kann dir nichts tun und das weiß er. Ich schütze Edan, aber du musst gehen. Du bist das größte Geschenk, das er mir machen konnte und eines Tages wirst du verstehen ...“

Murieall war einige Male zu Hause gewesen, um ihre Mutter und ihren Bruder zu besuchen, aber das Thema war nie wieder angeschnitten worden. Und jetzt war ihre Mutter tot.

Sie blieb auch nach der Beerdigung, um sich um ihren Bruder zu kümmern.

 

 

 

Der Beginn

 

Das Flugzeug hob ab. Die junge Frau sah starr auf den Sitz vor sich. Sie will nicht hinaus, nicht zurückschauen.

Vergangenheit, vorbei, abgeschlossen.

Sie flog in ein neues Leben. Neubeginn. Vollkommen und endgültig.

 

In 10 Stunden würde sie neu anfangen. Nur das zählte jetzt.

 

Ihr erstes Ziel war New Haven, willkürlich ausgesucht. Sie hatte nur darauf geachtet, dass sie am Meer leben konnte. Für die ersten Monate dort würde ihr Geld reichen und bis dahin hatte sie sicherlich einen Job gefunden, von dem sie leben konnte.

 

Einige Wochen später hatte Muireall sich einigermaßen eingelebt. Das kleine Haus, das sie noch von Deutschland aus gemietet hatte, war inzwischen eingerichtet und sie selber hatte die Stadt erkundet.

Schon jetzt stand für sie fest, dass sie hier nicht bleiben würde. Die Stadt mit der Universität war zwar grün und auch sehr schön, aber für ihre Begriffe viel zu groß.

Sie würde sich etwas außerhalb der Stadt suchen. In der Prospect Hill Road hatte sie schon ein schönes kleines Haus entdeckt. Es stand direkt am Meer und die Nachbarschaft schien ruhig und normal zu sein.

Noch immer war Muireall sich nicht sicher, was sie jetzt machen wollte. Immerhin hatte sie dank eines ehemaligen Studienkollegen jetzt eine Greencard. Jason hatte ihr versichert, dass sie mit ihren 24 Jahren sofort bei seinem Onkel in der Fabrik arbeiten konnte.

Muireall beschloss sich, die Fabrik am nächsten Tag erst einmal anzusehen.

Von Jason wusste sie bereits, dass dort viele Studenten arbeiteten, um sich ihr Studium zu finanzieren.

Er hatte ihr auch geraten, sich lieber in dem fabrikeigenem Kindergarten als Erzieherin zu bewerben. Auf ihre Einwände hatte er ihr nur erklärt, dass es dort auch eine Betreuung für ältere Kinder gab, deren Eltern Schichtarbeit machten.

Muireall würde gerne mit Kindern arbeiten, aber sie war sich nicht sicher, ob sie dazu überhaupt schon wieder in der Lage war.

Diese Arbeit würde bedeuten, dass sie sich auf Menschen einlassen musste. Vorbehaltlos, wenn es um Kinder ging.

Dabei hatte sie es noch nicht einmal geschafft, sich vorbehaltlos auf ihren Bruder einzulassen. Ihren kleinen Bruder …

 

 

 

 

Neuanfang

 

Muireall atmete tief durch. Für Edan musste sie jetzt stark sein. Für ihn musste sie hier etwas aufbauen. Ein Zuhause, in das er kommen konnte, wenn alles andere vorbei war.

In einem anderen Land, an einem anderen Ort, in einer anderen Zeit.

Niemand hier wusste, was geschehen war und hier konnte er sein neues Leben beginnen.

Am nächsten Tag stand sie mittags vor der Fabrik. Natürlich war sie viel zu früh, wie immer.

Es ging ihr grundsätzlich so. Aus lauter Angst sich zu verspäten, war sie meist Stunden zu früh und musste sehen, wie sie sich die Zeit vertrieb.

Langsam schlenderte sie am Zaun des Fabrikgeländes entlang und sah sich um.

Metallverarbeitung hatte Jason gesagt. Sie hörte die Maschinen, die in den Hallen waren, die vorne auf dem Gelände standen.

Muireall folgte dem Zaun, bis sie weiter auf das Gelände schauen konnte. Hinter den Fabrikhallen erstreckte sich ein weites grünes Gelände und hinten in der Ecke konnte sie ein kleines, sehr buntes Haus entdecken, neben dem ein Spielplatz war, auf dem Kinder herumtobten.

Ein Schulbus fuhr an ihr vorbei, und als er hupte, zuckte sie erschrocken zusammen. Sie sah zu dem Bus hinüber und beobachtete wie etwa zwei Dutzend Kinder herausströmten.

Die Kinder liefen zum Fabriktor und plötzlich erregte etwas Muirealls Aufmerksamkeit.

Sie beeilte sich zu dem Tor zu gelangen und erkannte, dass es sich um eine Prügelei handelte.

Was ist hier los?“, fragte sie laut.

Einige Kinder sahen zu ihr hinüber und machten ihr Platz. Noch immer prügelten drei Jungen, auf einen Vierten ein, der am Boden lag.

Muireall packte einen der Jungen am Arm und zog ihn von seinem Opfer weg.

Hört sofort auf damit!“

Die anderen Jungen schauten zu ihr hinüber und traten zurück. Als sie sich zu dem Jungen herunterbeugte, der am Boden lag, bemerkte sie aus den Augenwinkeln, wie sich die anderen Kinder entfernten.

Hey, geht es dir gut?“

Ein schmächtiger, schwarzhaariger Junge, der sie irgendwie an ihren Bruder erinnerte, lag am Boden, .

Der Junge setzte sich auf und sah zu ihr hinüber. Sein Blick blieb an ihrer Kette hängen und seine Augen weiteten sich.

Wakanda.“

Muireall runzelte die Stirn.

Was hast du gesagt?“

Jetzt sah der Junge sie an.

Ähm ... nichts. Danke.“

Ist mit dir alles in Ordnung?“

Sie beobachtete, wie er sich von Boden erhob, und seine Tasche nahm. Wieder huschte sein Blick zu ihrer Kette.

Ja, es ist alles ok. Danke für Ihre Hilfe.“

Die junge Frau lächelte.

Nichts zu danken. Ich konnte ja schlecht zusehen, wie die Drei dich verprügeln. Ich heiße Muireall Khanna.“

Sie streckte ihn die Hand hin.

Mein Name ist Tadi.“ Der Junge zögerte, bevor er ihre Hand ergriff.

Danke nochmals, aber ich muss jetzt weg!“

Ehe sie etwas erwidern konnte, verschwand er durch das Tor auf das Fabrikgelände.

Muireall sah ihm kopfschüttelnd hinterher. Warum hatte er so auf ihre Kette gestarrt und was bedeutete „Wakanda“?

Ein Blick auf ihre Uhr sagte ihr, dass es langsam Zeit war, sich auf dem Weg zu dem Vorstellungsgespräch zu machen.

Freundlich wurde sie in dem klimatisierten Büro von einer älteren Frau empfangen.

Guten Tag Miss Khanna. Leider dauert es noch einen Moment, bis Mr. Clarks wieder hier ist. Er wurde in die Fertigungshalle gerufen. Kann ich Ihnen solange einen Kaffee anbieten?“

Nein danke“, erwiderte Muireall und sah sich um.

Sie können gerne da drüben Platz nehmen, Miss Khanna. Möchten Sie lieber etwas Kaltes trinken? Ein Wasser vielleicht?“

Ein Wasser nehme ich gerne.“

Sie lächelte der Frau zu, bevor sie zu der offenen Sitzgruppe hinüber ging und sich setzte.

Kurz darauf stellte die Frau ihr ein Glas hin.

Es dauert sicherlich nicht mehr lange“, sagte sie, bevor sie sich wieder hinter den Schreibtisch setzte.

Während Muireall wartete, musste sie immer wieder an den Jungen denken. Es waren seine Augen. Sie erinnerten sie an Edans Augen. Er war in dem gleichen Alter wie Edan.

Verdammt, sie musste aufhören, ständig an Edan zu denken. Sie konnte ihm jetzt nicht helfen. Sie hatte alles getan, was in ihrer Macht stand. Sobald es ging, würde sie ihn zu sich holen, aber erst musste sie hier einen Job haben und ihm ein Zuhause bieten können.

Ein großer, mittelblonder Mann betrat das Büro und sah zu ihr hinüber.

Miss Khanna, ich stehe Ihnen sofort zur Verfügung“, damit verschwand er in der Tür hinter dem Schreibtisch.

Muireall musste unwillkürlich lächeln. Das war eindeutig Jasons Onkel. Die Ähnlichkeit war nicht zu übersehen.

Als die Sekretärin aus dem Büro kam und sie aufforderte einzutreten, stand sie auf und holte noch einmal tief Luft.

David Clarks saß hinter einem großen dunklen Schreibtisch und lächelte sie an, als sie eintrat.

Bitte setzen Sie sich doch, Miss Khanna. Ich muss sagen, Jason hat nicht zu viel versprochen.“

Anscheinend waren ihm Muirealls hochgezogene Augenbrauen nicht entgangen, denn sein Lächeln wurde breiter.

Keine Angst, Miss Khanna, wir sprechen über Ihre Qualifikationen, nicht über Ihre Optik, obwohl Jason auch in der Hinsicht nicht übertrieben hat.“

Er hielt ihre Mappe in der Hand und blätterte darin. Dann sah er sie an.

Wollen Sie wirklich in der Fertigung arbeiten? Wir suchen dringend eine Betreuung für die Schulkinder, und wie ich Ihren Papieren entnehme, sind Sie durchaus dafür qualifiziert.

Die Arbeitszeiten wären von mittags um zwölf bis abends um acht und hin und wieder mal Unternehmungen mit den Kindern am Wochenende. Erwartet wird Hausaufgabenbetreuung und Beaufsichtigung der Kinder.

Der Lohn ist höher als in der Fertigung und deshalb werden Sie bei weniger Stunden in etwa das Gleiche verdienen. Eine unseren Betreuerinnen verlässt uns in sechs Wochen, um zu heiraten und wir könnten dringend Ersatz gebrauchen. Was sagen Sie dazu?“

Er lehnte sich zurück und sah sie abwartend an.

Muireall zögerte.

Um wie viele Kinder würde es sich handeln?“

Zurzeit sind es drei Gruppen. Zwei mit zehn, eine mit elf Kindern. Natürlich betreuen Sie nur eine. Mit einigen Kindern scheinen Sie ja schon eine erste Bekanntschaft gemacht zu haben.“

Überrascht sah sie den Mann an.

Tadi scheint ganz begeistert von Ihnen zu sein. Die Kinder wissen, dass wir eine neue Gruppenleitung suchen, und er fragte mich, ob Sie das seien.“

Aber er hat mich kaum fünf Minuten gesehen.“

Clarks schmunzelte.

Das schien für ihn keine Rolle zu spielen. Dabei ist er eher zurückhaltend, wir der Rest der Gruppe auch. Sie sollten vielleicht wissen, dass es sich bei der Gruppe ausschließlich um Kinder aus dem Reservat handelt. Ihre Eltern arbeiten hier und möchten, dass sie beaufsichtigt sind und eine vernünftige Schulbildung erhalten.

Diese Gruppe bleibt überwiegend unter sich. Rangeleien mit den anderen Gruppen gibt es hin und wieder, aber das hält sich in Grenzen.“

Muireall überlegte. So hatte sie das eigentlich nicht geplant.

Darf ich eine Nacht darüber schlafen?“

Der Mann erhob sich.

Selbstverständlich Miss Khanna. Falls Sie sich entscheiden sollten, doch lieber in der Fertigung zu arbeiten, wäre das auch kein Problem. Allerdings würde ich mich freuen, Sie hier als Betreuerin begrüßen zu dürfen.“

Er reichte ihr die Hand und brachte sie zur Tür.

Ich soll Ihnen von meiner Frau ausrichten, dass sie Sie zum Essen erwartet, wenn Jason in drei Wochen hier ist. Und das auch, wenn Sie hier keinen Job antreten.“

Ein warmes dunkles Lachen begleitete seine Worte.

Muireall lächelte ihn unwillkürlich an.

Ich melde mich morgen vormittag auf jeden Fall und teile Ihnen meine Entscheidung mit. Und was das Essen anbelangt, werde ich erst mit Jason sprechen müssen.“

David Clarks öffnete ihr die Tür.

Auf Wiedersehen, Miss Khanna.“

 

Im Freien atmete die junge Frau erst einmal tief durch. Sie fühlte sich von dem Gespräch etwas überfahren, auch wenn es so aussah, als hätte sie auf jeden Fall einen Job.

Langsam ging sie zum Tor. Die Arbeiter schienen gerade Pause zu haben, denn sie standen in Gruppen auf dem Hof.

Muireall spürte ihre Blicke und sie hörte auch die leise Frauenstimme.

Wakanda ...“

 

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